Filmkritik: BFG – Big friendly Giant

Filmkritik: BFG – Big friendly Giant

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In unserer neuesten Filmkritik haben wir uns den Film BFG – Big friendly Giant von Star-Regisseur Steven Spielberg angeschaut. Steven Spielberg gehört wohl zu den vielseitigsten Regisseuren weltweit. Er kann ernsthafte Streifen wie „Soldat Jaymes Ryan“ oder „Schindlers Liste“ aber auch Fantasy-Streifen wie „E.T. – Der Ausserirdische“ oder „Jurassic Park“. Meisten allerdings inahltlich eher flach aber gutes Popcornkino.

In BFG – Big friendly Giant handelt es sich um eine Kinderbuchverfilmung von von Roald Dahl.

Dieser Film ist wieder mal fürs Auge toll in Szene gesetzt worden und auch die 10-Jährige Sophie (gespielt von Ruby Barnhill) hat es sehr gut gemacht. Der Film baut am Anfang eine sehr schöne Spannung auf, aber kommt dann ins Stocken und verzettelt sich in zu vielen Dialogen und flimmert nur noch so vor sich hin. Auch finden wir die Altersfreigabe ab 0 Jahre etwas gewagt wenn man dann von den bösen Riesen wie Metzgerfetzer, Blutschlürfer, Menschenverschlinger usw.. sieht und hört. Also unsere kleine 4 jährige Tochter hatte doch an manchen Szenen zu tun um das zu verdauen und hatte es auch manchmal etwas mit der Angt zu tun.

Die Handlung ist relativ simpel gestrickt. Es handelt sich dabei um ein 10-Jähriges Mädchen welches im Waisenhaus aufwächst und einsam ist. In BFG findet Sie einen ehrlichen Freund und zum Schluss hilft Sie BFG die bösen Riesen aus dem Land der Riesen zu vertreiben.

BFG ist übrigens Vegetarier (Rotzgurken sind seine Leidenschaft).

Wir würden Film eher als Altersfreigabe in die Abteilung ab 6 Jahre empfehlen. Ansonsten ist der Film für die ganze Familie nett anzuschauen wer bei veregtnetem Wetter nichts weiteres zu tun hat.

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